Lexikalische „Schludrigkeiten“ im Film

Die Dokumentation FASSBINDER – LIEBEN OHNE ZU FORDERN des dänischen Regisseurs und Publizisten Christian Braad Thomsen zeigt ein äußerst liebevoll gestaltetes und persönliches Portrait über einen der wichtigsten Repräsentanten des Neuen Deutschen Films – nicht zuletzt aufgrund der den gesamten Film durchziehenden Sequenzen eines bislang unveröffentlichten Interviews, das Thomsen mit Fassbinder führte. Neben diesem beeindruckenden Interview spicken den Film allerdings lexikalische Fehler und „Schludrigkeiten“ in den eingeblendeten Kapitelüberschriften sowie im Abspann. Darf oder vielmehr: sollte dieser Missstand in einer Bewertung des Films als negativer Aspekt eine Rolle spielen? Weiterlesen…